0

Du hast Fragen? Wir sind für Dich da

Suche
0

Buchbesprechung: Mutti macht jetzt Schläferchen

Beschreibung

Stefan Hauck beschreibt anschaulich, warum Tiere in ihrem Verhalten ihren Haltern sehr oft ähneln und warum sie gleiche Krankheiten entwickeln können wie ihre Besitzer. Und es geht um das Tabuthema des Tötens. Unsere Gesellschaft hat das Töten delegiert: An Metzger, Tierärzte und Jäger. Als erfahrener Tierarzt gehört auch Stefan Hauck auch zu den „Vollstreckern“ und macht hier seine eigenen Gedanken zu diesem Themenfeld deutlich. Dieses Buch ist in erster Linie für Halter von Haustieren gedacht, aber auch Therapeuten werden von den Erfahrungen des ganzheitlich denkenden Autors profitieren.

… zum weiterlesen hier den Beitrag anklicken.

exemplarische Darstellung

Diese Publikationen könnten Sie interessieren

Buchbesprechung: Blut – Der Fluss des Lebens

Hier lernst du ein spannendes Buch über Blut und seine Vergangenheit und Gegenwart kennen – aus ganzheitlicher Sicht von einem der führenden Experten für Herzchirurgie geschrieben.

0,00  inkl. MwSt.

Die Eigenwahrnehmung verbessern – verschiedene Ansätze für Schmerzpatienten

Chronischen Schmerzen führen zu Veränderungen in der Bewegung und in der Koordination der Gliedmaßen von Hunden. Beispiele dafür sind v. a. ältere Hunde mit Spondylosen, Arthrosen oder Veränderungen im Bereich der Bandscheiben. Die Intensivierung der Eigenwahrnehmung der Patienten erweitert und erhält die Bewegungsmöglichkeiten.

0,00  inkl. MwSt.

Vom Selbstmord zur Selbstverwirklichung

Ausgehend von einer Reihe von Artikeln über Schicksale von TierärztInnen, die an ihrem Beruf verzweifeln, stellt Stefan Hauck seine individuellen Weg zu einer ganzheitlichen Praxis vor. Er macht deutlich, dass viele Wege möglich sind, wenn man sich denn darauf einlassen will.

0,00  inkl. MwSt.

Zur Warteliste Leider ist das Seminar ausgebucht. Wir informieren Dich gerne, sobald wir es wieder im Programm haben.

Gender-Hinweis

Im Sinne einer klaren und verständlichen Sprache verwenden wir auf dieser Website hauptsächlich das generische Maskulinum. Dies soll keineswegs eine Diskriminierung anderer Geschlechter implizieren. Vielmehr ist es Ausdruck unserer sprachlichen Tradition und wird als geschlechtsneutral verstanden. Wir betonen ausdrücklich, dass alle Personen, unabhängig von ihrem Geschlecht, in den Inhalten unserer Website eingeschlossen sind.